Monday, 20 July 2015

Japan Liebe

Hallo ihr Lieben, schon wieder ist so viel Zeit vergangen seit dem letzten Post. Und jetzt bin ich auch noch so egoistisch und schreibe auf deutsch und hauptsächlich um mir selbst ein bisschen gute Laune zu verschaffen. Zurzeit bin ich nämlich ein bisschen genervt... von der Uni, von mir, von dem komischen Halb-Sommer-Wetter.

Ein Beweis-Foto dafür, dass es mir gut geht ;)



Morgen habe ich eine Japanisch-Prüfung. Nein, ich studiere nicht Japanisch, sondern belege das nur freiwillig. Und warum? Daran versuche ich mich gerade selbst zu erinnern und mich dadurch ein bisschen zu motivieren. Das ist der Anlass für diesen Post ♥ 3 gute Gründe gibt es schonmal.









1. Ich interessiere mich schon wirklich lange für Japan, obwohl ich noch nie da gewesen bin.

Das ging in der Grundschule los; und zwar mit Dragonball (ich war total hart drauf und habe gleich mit Z angefangen). Hinzu kamen aber auch Ranma 1/2, Jeanne, Detektiv Conan... Typische Serien für meine Generation denke ich. Zumindest wenn man Rtl 2 schauen durfte. Ich bin dann aber auch immer schon mit meinen Eltern aufs Kirschblütenfest meiner Stadt gegangen und habe um den Besuch in Sushirestaurants gekämpft und mich mit Stäbchen abgemüht. Merchandise wie Pokémonspiele/-karten - oh Gott Pokémon!!- blieb dann nicht aus.
Ich hatte auch eine verhältnismäßig kurze Phase der Begeisterung an japanischer Mode. Allem voran der Gyaru Stil, den man z.B. in der Zeitschrift Popteen findet. Cosplay hat mich dagegen nie gereizt, ich finde aber die Projekte von anderen immer sehr cool.













2. Manga-Zeichnen war ist ja mal das Allertollste.

Tatsächlich konnte ich früher stundenlang Manga zeichnen und habe mir auch eigene Geschichten ausgedacht. In der Oberstufe ebbte das leider ab; aber die Facharbeit habe ich dann trotzdem noch zu dem Thema geschrieben. Damals geschah dann auch die Fukushima-Katastrophe, die mich irgendwie mitgenommen hat. Zurzeit zeichne ich leider gar nicht mehr. Ab und zu habe ich einen 'Flash', sodass plötzlich ein Bild entsteht, aber das kommt immer seltener vor. Auch Mangas kaufe ich nicht mehr, weil ich irgendwie zu geizig (?) geworden bin und sich die Prioritäten verschoben haben. Was mir aber auf jeden Fall geblieben ist, ist die Fähigkeit, einen super Strich mit dem Eyeliner zu ziehen. Das kommt vom ganzen Zeichenfeder-Arbeiten.
















3. Die Sprache ist wirklich mal was Anderes.

Chinesisch ist nicht Japanisch (auch Chinesisch ist aber toll), das wissen viele nicht. Damit will ich sagen: Für jemanden mit einem schlechten Gedächtnis ist diese Sprache nicht so fatal wie Chinesisch.
Japanisch basiert weitestgehend auf Silbensystemen (Hiragana und Katakana), die mit Kanji (Schriftzeichen mit eigener Bedeutung) kombiniert werden. In unserem Kurs arbeiten wir nur mit Hiragana, aber der Ehrgeiz ist da, zumindest noch Katakana zu lernen. Durch die Silben hat man relativ schnell das Erfolgserlebnis, wirklich lesen zu können, obwohl das Vokabel-Lernen nicht ausbleibt.


Abschließend ein kleiner Japan bzw. Manga-Check, zu dem ich hiermit auch Tina (Blog ♥) und Jenny (Blog♥) aufrufe.




Lieblingsmanga: Jeanne die Kamikaze Diebin
Lieblingsanime: Death Note (verschiedener geht's nicht xD)
Lieblingsessen JPN: Inari *-* & Gyoza
Lieblingscharakter: Son-Goku (Dragonball)
Lieblingszitat (aus einem Manga/Anime): "Braucht man denn dafür einen Grund?" (Shinichi aus Detektiv Conan, als er gefragt wird, wieso er einem Serienmörder das Leben gerettet hat.)
Traurigster Moment: Der Tod von Kikyo (Inu Yasha) und der von Zen (Jeanne)--> "Du warst mein Wind" oh Gott ich könnte schon wieder heulen T.T
Lustigster Moment: Zahlreiche Szenen aus Ranma 1/2, der Manga ist einfach so witzig.

Ich hoffe, euch war der Post jetzt nicht zu nerdig und ihr drückt mir die Daumen für morgen ♥

~ Kerstin

 
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